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Sole-Erdwärmetauscher / Sole-Defroster für Lüftungsanlagen mit hoch effizienter Wärmerückgewinnung Eine
robuste, preiswerte und hygienische Alternative zum Luftkanal-Erdwärmetauscher
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www.sole-ewt.de
netec
Energietechnik
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| Einleitung
==> Erdwärmetauscher wozu ? ==> Bauarten von Erdwärmetauschern ==> Erfahrungen, Mängel und Innovationen ==> Download dieser Seite leicht verkürzt als PDF-Datei Unsere
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Alternativen
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Einleitung: Erdwärmetauscher - wozu ? 1. Im Winter Luft-Vorerwärmung
für den Frostschutz
Eine Vorerwärmung der Außenluft ist auch dann sinnvoll, wenn WRG-Anlagen einen sogenannten "integrierten Frostschutz" haben, sofern dieser nur eine Zwangs- Abschaltung oder Drosselung des Zuluftventilators ist. In diesem Betriebszustand wird nämlich nur noch Abluft ausgeblasen, wodurch die Anlage schön warm bleibt ("Frostschutz"). Es wird aber keine oder nur noch wenig Zuluft eingesaugt und vorerwärmt. Die Wärmerückgewinnung fällt also ganz oder teilweise weg. Das Haus baut zudem einen Unterdruck auf und erhält seine fehlende Zuluft durch Ritzen und Fugen der Gebäudehülle. Das ist im kalten Winter unerwünscht. Eine winterliche Vorerwärmung der Frischluft ermöglicht dagegen gerade in den sehr kalten Zeiten eine volle Ausnutzung der WRG und balancierte Lüftung. |
2.
Im Sommer Luftkühlung für den Komfort
Im heißen Sommer hat man gern ein kühles Haus. Aber wie vermeidet man unerwünschte Überhitzung ? Natürlich zuerst dadurch, daß man der Außenwärme den Zugang ins Haus verwehrt. Also gut Wärme dämmt, die Fenster verschattet und tief liegende und bodentiefe Fenster sowie Türen an heißen Tagen so weit geschlossen hält, daß die "Kaltluftwanne" im Haus nicht nach unten abfließt. Hoch liegende Fenster kann man dagegen öffnen. Wenn das nicht reicht, kann man - sofern man eine Lüftungsanlage hat - auch kühle Frischluft zuführen und heiße Innenluft abführen. Will man dabei auf Klimaanlagen und deren Stromverbrauch verzichten, nutzt man am besten Erdwärme. Die Erde ist nämlich im heißen Sommer in 1-3 m Tiefe deutlich kühler als die Außenluft. Sie kann also kostenlos "Kälte" bereitstellen bzw. genau genommen "Wärme" aufnehmen. 1. + 2. => Erdwärmetauscher
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Bauarten von Erdwärmetauschern Erdwärmetauscher gibt es als erdverlegte Frischluftkanäle und als in der Erde vergrabene Soleleitungen. Bei den erdverlegten Frischluftleitungen wird die Erdwärme direkt auf die Frischluft übertragen. Bei den Solesystemen wird die Wärme aus der Erde zunächst auf die Sole (Wasser mit Frostschutzmittel) übertragen aus der Sole |
nachher in einem Sole-Luft-Heizregister auf die Frischluft. In beiden Fällen wird kostenlose Wärmeenergie aus dem Erdreich genutzt. Als Einsatzenergie benötigt man einen leicht erhöhten Ventilatorstrom im Zuluftventilator bei der Luftkanal-Variante bzw. etwas Pumpenstrom für die Sole-Pumpe bei der Sole-Variante. |
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Erdverlegte Frischluftkanäle sind im EFH etwa 40 m lang (z.B. einmal um das Haus herum verlegt) , 1,5 bis 2,5 m tief vergraben und 20 cm dick. Eine Auslegungsberechnung ist mit der Software PHLUFT des Darmstädter Passivhaus-Instituts möglich. Die Rohre sollten wegen gutem Wärmeübergang dünnwandig sein, müssen aber so stabil sein, daß sie keinesfalls unter späteren Erd- oder Verkehrslasten brechen. Sie müssen gegen von außen drückendes Wasser dauerhaft dicht sein. Bei sommerlicher Kühlnutzung kann in ihnen Kondensat ausfallen, weswegen sie mit leichtem Gefälle abwärts in Luftströmungsrichtung verlegt werden sollten und am tiefsten Punkt eine Entwässerungseinrichtung haben sollten, die gegen von außen rückströmendes Wasser dicht sein muß. Keinesfalls darf ein solcher erdverlegter Frischluftkanal z.B. nach starkem Regen oder bei hohem Grundwasser vollaufen, wie dies bei falsch geplanten Anlagen leider oft vorkommt. Die Rohre müssen inspizierbar und reinigbar sein. Dazu dürfen u.a. keine Bögen und Abzweige eingebaut werden, die für Inspektions- und Reinigungsgeräte nicht durchfahrbar sind (wie z.B. die vielen 90°-Abzweige im Bild). Erdverlegte Frischluftkanäle wurden
bereits vielfach gebaut. Die Rohre wurden meist billig gewählt, die
Kondensatabläufe waren teils improvisiert und die Tiefbaukosten für
eine sorgfältige Gefälle-Verlegung im Sandbett wurden oft unterschätzt.
An mehreren Häusern wurden die Rohre später durch Auflasten beschädigt
oder liefen mit Wasser voll (siehe zweites Bild). Neben Bastellösungen
werden auf dem Markt auch Komplettsysteme angeboten (=> Beispiel
Rehau). Während das thermische Funktionieren trockener Luftkanal-EWT
unstrittig ist, bestehen gegen ihre Hygiene teils Bedenken. Luft ist unser
wichtigstes Lebensmittel. Jahrzehntelang durch einen evtl. nicht einsehbaren
und nicht oder nur beschränkt reinigungsfähigen Erdkanal mit
unbekannter Innen-Biologie zu atmen, ist deshalb nicht jedermanns Sache.
Diese Bedenken waren ein Grund für die Entwicklung der Sole-Erdwärmetauscher.
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| Sole-Erdwärmetauscher
/ Sole-Defroster
sind im EFH 80 bis 150 m lang (z.B. zweimal um das Haus verlegt), 1,5 bis 2,5 m tief vergraben und 3,2 cm dick (DN 25). Für die Auslegung gibt es nach unserer Kenntnis noch kein Rechenprogramm. Die vorgenannten Werte basieren auf Erfahrungen aus mehrjährig vermessenen Anlagen in Norddeutschland (=> Kurzbericht). Die hieraus entwickelte Faustregel heißt: Leitungslänge in m = Hälfte der Luftförderung in cbm/h, also für eine Lüftungsanlage mit z.B. 200 cbm/h eine Leitung von 100 m Länge. Sole-Erdwärmetauscher / Sole-Defroster bestehen wesentlich aus drei Komponenten. Erstens aus einem sehr stabilen aber biegbaren PE-Rohr, durch das die Wärme aus der Erde aufgenommen wird. Mögliche Verlegevarianten und Materialeigenschaften sind im nächsten Kapitel beschrieben. Zweitens aus einem Sole-Luft-Wärmetauscher, der in die Frischluftleitung vor die Lüftungsanlage eingebaut wird und in dem die Wärmeübertragung zwischen Sole und Frischluft stattfindet. Und drittens aus einem optimierten Pumpenregler, der im Sommer und im Winter immer genau die richtige Solemenge fördert, egal wie warm oder kalt es draußen und im Erdreich gerade ist und auf welcher Leistungsstufe die Lüftungsanlage betrieben wird. Die Wärmeübertragung aus der Sole an die Frischluft zeigt das untere Bild am Beispiel einer im Keller installierten Anlage in Rheda. Etwa in Bildmitte kommen die Soleleitungen durch die Kellerwand. Ganz oben ist der Sole-Luft-Wärmetauscher mit Kondensatablauf für den Sommerfall installiert. Auf der hier aus Kupferleitungen gefertigten Rohrstrecke dazwischen befinden sich die Absperrhähne, die Sole-Umwälzpumpe, der Druckausgleichsbehälter nebst Manometer, die Befüll- und Entleerhähne, ein Überdruckventil und ein Entlüfter. Interessierte Hausbesitzer können zusätzlich noch Tauchhülsen und Einsteckthermometer in den Solevor- und Rücklauf und in die Frischluftleitung vor und hinter dem Sole-Luft-Tauscher einbauen. Das Bild zeigt eine noch nicht ganz fertige Installation. Auf ihm fehlen noch die dampfdichte Wärmedämmung der kalten Sole- und Luftleitungen, der Kondensatablauf mit Syphon und die Pumpenregelung. Eine Prinzipskizze der kellerseitigen Installation kann hier downgeloaded werden. Zur Vereinfachung der Installation liefert netec vorgefertigte Pumpen- und Sicherheitsgruppen (siehe unten). |
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| Die Soleleitung - Verlegevarianten
und Rohrmaterial
Um ausreichend hohe Erträge mit möglichst geringem Verlegeaufwand für die Erdleitung zu erzielen, werden Sole-Erdwärmetauscher / Sole-Defroster je nach Randbedingungen des Bauwerks unterschiedlich verlegt. Bei Neubauten mit Keller ist die Verlegung rund um den Keller im ohnehin vorhandenen Baugraben am sinnvollsten. Bei ein- bis zweigesschossigen Häusern ergibt eine Verlegung 2 mal rund um das Haus meist die für die zu erwärmende Luftmenge erforderliche Leitungslänge (siehe oben). Bei höheren Häusern mit größeren Luftmengen können auch mehr Leitungsringe nötig werden. Bei Neubauten ohne Keller aber mit größerem Garten kann es günstig sein, im Garten einen 1,5 m tiefen Graben zu ziehen, in dem die Soleleitung verlegt wird. Sollen Stränge nicht nur nebeneinander, sondern auch übereinander verlegt weden, sollte der Vorlauf (vom Haus komend) oben udn der Rücklauf (zurück zum Haus ) unten eingelegt werden. |
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Linkes Bild: Verlegung
rund um den Keller
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| Bei Neubauten ohne Keller und
ohne Garten kann die Soleleitung auch nur unter der Sohlplatte verlegt
werden. Dies erfordert aber eine unterseitig ausreichend stark wärmegedämmte
Sohlplatte und eine gezielte Wiedererwärmung dieser Erdmasse im Sommer,
da die Wärmezufuhr durch die Sommersonne von oben entfällt. Diese
Wiedererwärmung kann durch sommerliche Nutzung zu Kühlzwecken
oder durch sommerliche Überschusswärme einer Solaranlage erfolgen.
Bei Neubauten auf Pfahlgründung können die Soleleitungen in die Bohrpfähle integriert werden. Zubehör für derartige Systeme bietet u.a. Rehau an. Als Soleleitung verwenden wir PE-Leitungen,
wie sie für normale Trinkwasser- Hausanschlüsse verwendet werden
im Rohrdruchmesser DN 25 mit ca. 32 mm Außendurchmesser. Als PE-Qualitäten
gibt es LDPE (LD=Low Density bzw. PE 80), HDPE (HD=High Density bzw. PE
100) und PEX (polymer vernetztes PE). Bei Verlegung im Sandbett genügt
meist LDPE. HDPE ist etwas robuster, aber auch schwerer biegbar.
PEX ist deutlich unempfindlicher gegen evtl. drückende Steine aber
nach unserer Meinung nur nötig, wenn nicht sorgfältig im Sandbett
verlegt werden kann. Parallele Leitungsstränge sollten hoizontal oder
vertikal etwa 50 cm auseinander liegen.
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Linkes Bild: Verlegung
unter der gedämmten Sohlplatte
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| Sole-Erdwärmetauscher
/ Sole-Defroster in Großobjekten
Sole-Erdwärmetauscher / Sole-Defroster
werden nicht nur in kleinen Häusern mit Leitungen rings um den Keller,
sondern auch im Objektbau eingesetzt, wo große Kollektorfelder mit
Soleleitungen im Garten, unter Parkplätzen oder unter der Sohlplatte
der Gebäude verlegt werden. Das rechte Bild zeigt eine Flächenverlegung
von Sole-Leitungen bei einem Altenzentrum in Hannover. Weitere mit netec
realisierte Objekte sind 3-Feld-Turnhallen in Laatzen und Vetschau, Mehrgeschossige
Wohnungsbauten in Innsbruck, ein Schulneubau und ein Rathausneubau in Dörentrup
und ein Gewerbebau in Bornheim.
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Erfahrungen mit Sole-Erdwärmetauschern / Sole-Defrostern Sole-Erdwärmetauscher / Sole-Defroster für die Frischluftvorerwärmung oder Kühlung von Lüftungsanlagen kennen wir seit 1998, als wir in einem 3-Liter-Haus in Detmold den ersten einbauten. Dieser wurde im Rahmen eines NRW-Forschungsprojekts umfassend vermessen und hat seine Tauglichkeit bewiesen (=> Endbericht oder Kurzfassung). Seither haben wir etwa 100 Sole-EWT in Kundenhäusern (meist Passivhäusern) eingebaut. Dies war meist kein Problem, da alle Teile außer dem Regler der Solepumpe und dem Sole-Luft-Wärmetauscher übliche Handelsware waren. Messdaten eines seit 2004 vermessenen Sole-Erdwärmetauschers / Sole-Defrosters finden Sie hier. Wenn Sie an einer Leistungsüberprüfung
durch Messdatenerfassung Ihrer Anlagen interessiert sind, nutzen Sie dafür
unseren speziellen Solepumpen-Messregler Typ HTR2 oder HTR2D mit Datenlogger
(siehe weiter unten).
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Trotzdem kam es anfangs bei bauseits oder
handwerkerseits improvisierten Lösungen oft zu kleineren Problemen,
weil nicht alle passenden Teile vorrätig sind oder Erfahrungen über
passende Konfigurationen fehlen. Diese Probleme waren zwar alle lösbar,
benötigten aber unnötig viel Beratungs- und Arbeitszeit.
Vor allem waren fast alle von Elektrikern oder Heizungsbauern selbst zusammen gebauten Regelungen für die Soleumwälzpumpe unbefriedigend. Meist waren die SOLL-Temperaturen gar nicht oder nur zu grob einstellbar. Dadurch wurde unnötig viel und lange Sole gefördert, ergaben sich zu hohe Stromverbräuche und wurde der Erdwärmevorrats zu früh vergeudet. Weiterhin hatten handelsübliche Luftheizregister teils zu geringe Übertragungsleistungen, zu hohe Strömungswiderstände oder waren nicht auf die sichere hygienische Abfuhr des im Sommer anfallenden Kondensats vorbereitet. Um diese Probleme zu beseitigen, hat netec
seit 2003 einen speziellen Solepumpenregler, Sole-Luft-Wärmetauscher
in verschiedenen Baugrößen und vormontierte Solepumpengruppen
entwickelt, mit denen eine hohe Effizienz und Betriebssicherheit bei schneller
Montagezeit erreicht wird. Inzwischen sind mehr als 1200 Anlagen europaweit
sowie in Australien und USA im störungsfreien Einsatz.
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Solepumpen-Regler HTR2-1 Wesentliche Aufgabe des Solepumpen-Reglers ist es, sicher zu stellen, daß im Winter die niedrigste gewünschte Frischlufttemperatur nicht unterschritten und im Sommer die höchste gewünschte Frischlufttemperatur nicht überschritten wird. Dazu muß die Sole-Umwälzpumpe je nach Außentemperatur, Luftfördermenge der Lüftungsanlage und verfügbarer Soletemperatur mehr oder weniger Sole fördern. Der von netec hierfür entwickelte Regler HTR2-1 regelt die Leistung der Solepumpe elektronisch stufenlos und nahezu verlustfrei zwischen etwa 1% und 100 % ihrer Nennleistung. Die Pumpenleistung orientiert sich an der Abweichung zwischen den vom Nutzer eingebbaren SOLL-Temperaturen und der gemessenen IST-Temperatur der Frischluft hinter dem Sole-Luft-Wärmetauscher. Benutzeroberfläche sind ein LCD-Display und drei Eingabetasten für die SOLL-Werte für Winter- und Sommerbetrieb, die Abfrage der IST-Werte und weitere Einstellungen. Für die Erkennung des IST-Werts hat er einen PT-1000 Temperaturfühler mit 1,5 m Zuleitung, der in die Frischluftleitung zwischen Sole-Luft-Wärmetauscher und Lüftungsanlage eingehängt werden muß. Zur Stromversorgung hat er ein 1 m langes Netzkabel. Für die Stromversorgung der von ihm gesteuerten Pumpe hat er ein 0,5 m langes Ausgangskabel mit Kaltgerätebuchse, sodaß eine Fehlpolung der Pumpenzuleitung nicht möglich ist. Die anzuschließenden Umwälzpumpen müssen Wechselstrom-Pumpen ohne jegliche Eigenelektronik sein. Sie sollten herstellerseitig für stufenloses Dimmen durch Pulsweitenmodulation freigegeben sein. Wird der Regler lose bestellt, wird die andere Hälfte des Verbindungskabels zum Pumpe mit einseitig montiertem Kaltgerätestecker beigefügt. An der netec-Pumpengruppe PGR-1 ist das Stromkabel mit Kaltgeräte-Stecker bereits vormontiert. Ein deutsches Datenblatt des HTR2-1 kann man hier downloaden, ebenso das Installationsschema und das Betriebs-Handbuch. Baugleiche
/ ähnliche Produkte
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Aktueller netec-VK-Preis: 295 € + MWSt. ==> Bestellformular Zolltarif- / Warennummer für Export:
90 32 89 00
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| Solepumpen-Messregler
HTR 2
und HTR 2-D mit integriertem Datenlogger zur Ertragsanalyse und saisonalen Betriebsüberwachung Die Solepumpen-Messregler Typ HTR 2 (ohne Druckdifferenzsensor) und HTR 2-D (mit Druckdifferenzsensor) enthalten neben der Regelung für die Solepumpe zusätzlich eine umfangreiche Datenerfassung. Sie sind für Anwender gedacht, die langfristige und präzise Ertragsmessungen von Sole-Erdwärmetauschern / Sole-Defrostern vornehmen wollen. Der integrierte Datenlogger kann z.B. über eine ganze Heiz- oder Sommerperiode den Verlauf der Sole- und Lufttemperaturen sowie die Soleförderung, die Pumpenleistung und (nur bei HTR2-D) den Luftdurchsatz der Lüftungsanlage messen und protokollieren. Der Ringspeicher kann bis zu 16.000 Datensätze (HTR 2) bzw. 32.000 Datensätze (HTR 2-D) speichern. Danach überschreibt er wieder die ältesten Werte. Die gepseicherten Daten können über eine serielle Schnittstelle an einen PC bzw. Laptop ausgelesen werden. Mitgeliefert wird eine Software zum Auslesen und zur direkten Übertragung der Messwerte in eine MS Excel-Tabelle incl. Generierung der Verlaufsdiagramme. Beim HTR-2 läuft diese unter MS-DOS bzw. einer Windows-DOS-Emulation, beim HTR2-D unter Windows. Beide Modelle haben 4 Temperaturfühler für Solevorlauf, Solerücklauf, Außenluft vor und Außenluft hinter dem Sole-Luft-Wärmetauscher sowie einen Impulseingang für einen Solemengenmesser. Das Modell HTR2-D hat zusätzlich einen Differenzdrucksensor, mit dem man an geeigneter Stelle in der Lüftungsanlage den Luftvolumenstrom erkennen kann. Derzeit sind mehrere Exemplare in Testhäusern zur Datenerfassung installiert. Angestrebt wird ein offener Datenpool vermessener Anlagen zwecks Austausch und Verbreitung der gewonnenen Erfahrungen über Dimensionierung und Erträge von Sole-EWT. Bisherige Messergebnisse siehe hier. Download Datenblatt
des HTR 2 (ohne Druckdifferenzmessung / DOS)
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Modell HTR 2 ohne Druckdifferenzmessung (MS-DOS)
Aktueller netec
VK-Preis:
Zolltarif- / Warennummer für Export:
90 32 89 00
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| Kleine
Sole-Luft-Wärmetauscher
mit Rundrohr-Anschluss Baureihe CWK für Luftmengen von 100 - 400 m³/h netec Sole-Luft-Wärmetauscher sind speziell ausgelegte Lufteiz- und Kühlregister, die bei möglichst geringem luftseitigem Strömungswiderstand mit den von der Erde im Winter bzw. Sommer lieferbaren Soletemperaturen die gewünschte Luftvorwärmung bzw. -kühlung erbringen. Die Baureihe CWK umfasst Modelle für Lüftungsanlagen mit Luftmengen von 100-400 m³/h. Neu seit März
2010 ist unser Top-Modell CWK 300-F-iso aus 6-12 cm starkem
wärmedämmendem EPP-Gehäuse und großem integriertem
F7-Filter (oberes Bild). Dieses Modell ist für Luftmengen von 100
bis 300 cbm/h ausgelegt. Nachträgliche Dämmung und externer Filter
sind hier nicht mehr nötig. Beide Seitendeckel sind für Inspektion,
Filterwechel oder Reinigung werkzeuglos abnehmbar. Die soleseitige Anschlüsse
sind aus 15 mm Kupferrohr, der Kondensatabauf ist unterseitig mit kombiniertem
1" Außengewinde-/Schlauchanschluss.
Die Baureihe CWK Standard umfasst
seit 2004 die vier konventionell gebauten Modelle CWK 200, .250, .315 und
.400 mit nicht wärmegedämmtem Zinkblechgehäuse und ohne
Filter (unteres Bild) für Luftmengen (in cbm/h) und mit Rohranschlüssen
(in mm) entsprechend der Typenbezeichung. Hier muss ein separater Filter
vorgeschaltet werden um den Wärmetauscher vor Verschmutzung
zu schützen und muss eine kältetechnische Isolierung bauseits
vorgenommen werden. Diese Baureihe enthält eine Edelstahl-Kondensataufffangwanne
mit seitlichem Ablauf. Die in Luftrichtung linke Seitenwand ist abnehmbar
für Inspektion bzw. Reinigung. Die soleseitige Anschlüsse sind
aus 22 mm Kupferrohr, der Kondenswasseranschluss hat ein 1/2" Außengewinde
Baugleiche / ähnliche Produkte |
CWK 300-F-iso
Aktuelle netec-VK-Preise
bis 31.12.2010
Ersatzfilter für CWK 300-F-iso einzeln: 49 €
+ MWSt
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| Große Sole-Luft-Wärmetauscher
in Rechteckkanal-Bauweise für Luftmengen von 500 - 10.000m³/h Für größere Lüftungsanlagen mit 500 - 10.000 m³/h liefert netec Sole-Luft- Wärmetauscher in Rechteckkanal-Bauweise. Sie sind in vorkonfektionierten Größen lieferbar oder werden kundenspezifisch ausgelegt. Sie enthalten eine nach unten abnehmbare Edelstahl-Auffangwanne für Kondensat mit seitlichem Ablauf. Das Gehäuse hat bei Ausführung bis 3 Tauscherreichen an beiden Seiten abnehmbare Seitenwände für Inspektion und evtl. Reinigung, wie hier abgebildet. Bei 4 und mehr Tauscherreihen entfallen diese Öffnungen und muss für eine Inspektion des Luftraums vor/hinter dem Tauscher im anschließenden Luftkanal eine Revisionsöffnung eingebaut werden. Bei Bedarf an einer Auslegung und einem Preisangebot teilen Sie uns bitte Ihre Luftmengen für den Winter- und Sommer-Auslegungsfall, Ihre gewünschten Grenztemperaturen, den max. gewünschten luftseitigen Strömungswiderstand und Angaben zu Ihrem Solekreislauf in der Erde (Länge, Verlegetiefe, Überbauung, Erdfeuchte etc) mit. Wir machen Ihnen dann gern kurzfristig ein Angebot. Die Lieferzeit für Sondergrößen beträgt i.d.R. 4 Wochen nach Bestelleingang. Ein deutsches Datenblatt für die oben abgebildete Version hier downloadbar. Auf Wunsch sind diese Tauscher auch mit doppelwandigem und wärmegedämmtem Gehäuse und/oder in Edelstahlausführung lieferbar. |
oben mit seitl.Revisonsöffnungen
vor/hinter dem Tauscher.
Zolltarif- / Warennummer für Export:
84 19 50 00
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| Pumpen-
und Sicherheitsgruppe
für Sole-EWT / Sole-Defroster mit 100 bis 500 m³/h Luftleistung Die Pumpengruppe enthält im Vorlaufmodul: und Anschlußstutzen für die Leitung zum Druckausgleichsbehälter und im Rücklaufmodul:
Ein deutsches Datenblatt ist hier downloadbar. Zur Berechnung der nötigen Größe des Druckausgleichsbehälters wird hier ein Hilfsprogramm bereit gestellt. |
Aktuelle netec-VK-Preise:
==> Bestellformular Zolltarif- Warennummer für Export:
84 13 60 80
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Geht Luftvorwärmung nicht einfacher ? Ein Luftvorerwärmung für den
winterlichen Frostschutz hoch effizienter Lüftungsanlagen kann man
natürlich auch ohne Erdwärme erreichen. Alternativen zu Erdwärme
sind elektrische oder Warmwasser-Luftvorheizregister mit Anschluß
an die Zentralheizung, die in den Frischluftkanal eingebaut werden. Was
wir davon halten, ist nachfolgend kurz dargestellt:
Elektro-Luftvorheizregister sind
technisch recht simpel, incl. sachgerechter Sicherheitstechnik wie Überhitzungsschutz
und Luftstromüberwachung aber trotzdem nicht ganz billig. Strom ist
die teuerste Energie und verbraucht am meisten Primärenergie. Die
Regelung vieler Elektro-Heizregister ist auch recht ungenau, dass die Frischluft
vorübergehend zu stark erwärmt wird. Das bewirkt erhöhten
Stromverbrauch und mindert den WRG-Effekt der Lüftungsanlage und kommt
besonders bei reinen AN-AUS-Reglern vor. An heißen Elektro-Glühdrähten
können auch Staubpartikel verschwelen, was zum typischen Heizlüfter-Geruch
der "Frischluft" führen kann. Und: Elektro-Heizregister eignen sich
nur
für den winterlichen Frostschutz. Eine Kühlung zu warmer Sommer-Frischluft
ist mit ihnen nicht möglich.
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Warmwasser-Luftvorheizregister
für die Frischluft, die aus dem Heizungskreislauf des Hauses beschickt
werden, sind aufwändiger in der Installation. Heizwärme aus der
Gasheizung ist dafür billiger als Strom und auch primärenergetisch
günstiger. Ihre Regelung erfolgt meist mit einem Frostschutz-Thermostatventil
des Heizwasserkreises, das anhand der Temperatur im Luftkanal den
Heizwasserdurchgang drosselt. Solche Thermostatventile regeln oft unpräzise,
sodaß die Frischluft zu stark aufgeheizt wird, was unnötigen
Gasverbrauch und einen Rückgang des WRG-Effekts mit sich bringt.
Je nach Heizanlage können auch komplizierte Eingriffe in die Pumpensteuerungen der Heizanlage nötig sein. Das Frostschutz-Heizwasser muss nämlich auch dann herbeigepumpt werden, wenn die Hausheizung z.B. nachts zur Nachtabsenkung abschalten darf oder wenn der Heizkreis wegen Ladung des Trinkwasserspeichers vorübergehend abgestellt wird. Das Hauptproblem von Warmwasser-Luftvorheizregistern ist, daß sie im schlimmsten Störfall einfrieren können, wenn z.B. die Heizungspumpe abschaltet oder ausfällt jedoch die Lüftung weiterläuft und wenn der zum Sole-EWT führende Heizwasser-Kreislauf kein Frostschutzmittel enthält. Dann kann das Heizregister platzen, der Heizwasserkreis leerlaufen und dann steht die ganze Zentralheizung still. Natürlich kann man hiergegen einen gesonderten Heizkreis installieren, der Frostschutzmittel enthält oder Frostschutzmittel in den ganzen Heizkreis des Hauses füllen. Das ist dann aber recht aufwändig. Und ein Luftvorheizregister mit Heizwasser als Wärmequelle kann im Sommer auch keine zu warme Frischluft kühlen. . |
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Weiteres netec Zubehör: |
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| Luftnachheizregister
hoher Leistung für Passivhäuser
für Zuluft-Temperaturen bis +52°C Passivhäuser, die ihre Heizwärme im Haus ganz oder überwiegend über die Zuluft verteilen wollen, benötigen im kalten Winter Zulufttemperaturen von bis zu 52°C. Höher sollen sie nicht sein, da sonst Flugstaub am Heizregister verschwelen kann und der typische unangenehme Föhn- oder Heizlüfter-Geruch entsteht. Kälter aber auch nicht, weil sonst mit der hygienisch nötigen Zuluftmenge evtl. nicht genug Heizwärme in die Räume transportiert werden kann. Dies könnte man zwar mit höheren Luftmengen ausgleichen, aber zu hohe Luftmengen sind auch nachteilig, weil man mit ihnen evtl. zu trockene Raumluft erhält. netec bietet optimierte Luftnachheizregister der Baureihe LHR-Plus für Passivhäuser an. Sie haben eine sehr hohe Leistung bei der Wärmeübertragung, ermöglichen also die maximal nötige Zuluftaufheizung auf +52°C. Zugleich haben sie einen sehr geringen Luftwiderstand und wasserseitigen Strömungswiderstand, was Ventilator- und Heizpumpenstrom sparen hilft. Die Gehäuse sind im derzeitigen Lieferzustand noch nicht wärmegedämmt. Eine gedämmte Ausführung ist in Vorbereitung. Ein Datenblatt
mit Leistungsdiagrammen für verschiedene Heizwassertemperaturen und
Luftmengen ist hier downloadbar.
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Aktuelle netec-VK-Preise: LHR 160-Plus 265,- €
==> Bestellformular Zolltarif- / Warennummer für Export:
84 19 50 00
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| Luftnachheizregister
einfacher Bauart
zur preiswerten Lufttemperierung auf +25° bis +35°C Werden keine +52°C sondern nur 25°C oder 35°C maximale Zulufttemperatur benötigt, kann man einfache und preiswerte Luftheizregister der Baureihe LHR-Standard mit nur zwei statt drei Tauscherreihen verwenden. Anwendungsfälle hierfür sind z.B. Häuser mit Lüftungsanlagen mit WRG, die parallel eine konventionelle Heizwärmeverteilung über Heizkörper haben und in denen das Zuluft-Nachheizregister nur dazu da ist, um die Zuluft von z.B. +12°C oder +16°C im kalten Winter auf ein etwas wärmeres Niveau von +20 bis +35°C anzuheben, um Kaltluftströme der Zuluft zu vermeiden oder eine Grundtemperierung zu ermöglichen. Diese einfachen Luftheizregister eignen sich nicht zur Luftkühlung, da sie keine Vorrichtungen zum Kondensatauffang und -ablauf haben. Ihre Gehäuse sind identisch wie bei der Baureihe LHR-PLus und sind nicht wärmegedämmt. Eine evtl. gewünschte Wärmedämmung muss bauseits erfolgen. Eine Datenblatt
mit Leistungsdiagrammen für verschiedene Heizwassertemperaturen und
Luftmengen ist hier downloadbar.
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Aktuelle netec-VK-Preise:
==> Bestellformular Zolltarif- / Warennummer für Export:
84 19 50 00
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| Zubehör:
Rohr-Übergangsstücke
Wenn Ihre Luftleitungen kleinere Durchmesser
haben, als die Auslässe der CWK- oder LHR-Heizregister, benötigen
Sie Übergangsstücke. Die vier am häufigsten benötigten
Übergangsstücke bieten wir ab Lager an, andere können wir
auf Wunsch beschaffen. Die Übergangsstücke passen an ihrem größeren
Ende über die Heizregister-Ausgänge, am kleineren
Ende passen sie in die fortführende Luftleitung. In
Baugrößen 315=>200, 250=>160 und 200=>160 hat das kleinere
Ende eine Lippendichtung (System Lindab Safe), nicht aber bei Baugröße
400=>250.
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Aktuelle netec-VK-Preise
pro Stück:
Zolltarif- / Warennummer für Export:
84 19 50 00
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| Zubehör: Filterbox
DN 200
Um den Sole-Luft-Wärmetauscher und
die nachfolgende Lüftungsanlage sauber zu halten sollte möglichst
früh in der Außenluftleitung ein leistungsfähiger Filter
platziert werden. Wenn im primären Außenluftansaugelement (Säule,
Wandgitter, Dachstutzen...) kein Filter enthalten ist, ist eine separate
kleine Filterbox gleich dahinter empfehlenswert. Hierzu bietet Netec die
Filterbox DN 200 mit großflächigem (1,1 m²) Filter in sehr
guter Filterqualität F7 an. Der luftseitige Strömungswiderstand
dieses Filter (Anfangsdruckverlust nach ASHRAE Standard 62.2 P) beträgt
Das Gehäuse ist nicht wärmegedämmt. Bei Einbau außerhalb des Hauses (Dachboden, kalter Keller, Carport...) muss es nicht gedämmt werden. Bei Einbau in einem warmen Technikraum muss es kältetechnisch isoliert werden, um äußeres Schwitzwasser am kalten Blech im Winter zu vermeiden. Die Dämmung sollte aus mind. 25 mm Armaflex-Kunstkautschuk-Matten oder vergleichbarem Material bestehen. Die Dämmatten sollten an der Fuge des Revisionsdeckels mit einem Klebeband überklebt werden, das man zum Öffnen aufschneiden und nachher wieder zukleben kann. Bei Einbau dieses Filters können Sie
auf den in der Lüftungsanlage eingebauten Spezialfilter meist verzichten
und vermeiden dessen Widerstand und Kosten.
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Filterbox DN 200 incl. 1 F7-Filter: 118 € + MWSt Ersatzfilter F7 einzeln: 28 € + MWSt Sparpack 3 Stück F7-Filter: 60 € + MWSt ==> Bestellformular
Tipp: Kaufen sie gleich noch 3 Filter
auf Vorrat dazu (Sparpack). Dann sind die Filter billiger und Sie sparen
zusätzlich die späteren Versandkosten.
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| Zubehör: Soleleitung
/ Sole bzw. Frostschutzmittel
Bevor man Soleleitungen im Erdreich verlegt, muss man mit der zuständigen Unteren Wasserbehörde (meist in der Stadt- oder Kreisverwaltung) klären, ob dies dort überhaupt erlaubt ist und ob es evtl. Einschränkungen bzgl. der zulässigen Frostschutzmittel gibt. Viele Untere Wasserbehörden haben für diese Vorprüfung ein downloadbares Formular (Beispiel Kreis Lippe). In den meisten Baugebieten ohne besondere wasserrechtliche Besonderheiten dürfen Frostschutzmittel verwendet werden, die biologisch abbaubar sind und zur "Wassergefährdungsklasse 1" zählen. Solche Frostschutzmitteln werden von vielen Herstellern angeboten. Bei der Auswahl sollte man darauf achten, dass sie weder das PE-Rohr der Soleleitung , noch die Metalle oder Dichtungen von Tauscher, Pumpe, Rohren und Armaturen angreifen. Eine Beständigkeit gegen hohe Temperaturen (wie bei Solaranlagen) ist nicht erforderlich. Netec empfiehlt, fertig angemischte Sole zu verwenden, da bei der geringen Umwälzrate in einer Soleleitung sonst eine gleichmäßige Vermischung nicht sicher erreicht wird. Die Auslegung sollte auf Gerierschutz auch bei der kältesten anzunehmenden Außenlufttemperatur erfolgen, denn z.B. bei einem störungsbedingtem Stillstand der Solepumpe und Fortbetrieb der Lüftung kühlt der Sole-Luft-Wärmetauscher binnen weniger Sekunden auf Außenlufttempertur ab und darf dann nicht einfrieren.
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Die üblicherweise verwendete
Soleleitung ist aus PE in der Qualität PE 80 oder PE 100 und hat 25
mm Innendurchmesser (DN 25) und 31-32 mm Außendurchmesser. Empfohlen
weden Rohre guter Qualität, z.B. mit DVGW-Zulassung zur Verwendung
als Trinkwasserleitung.
Netec handelt nicht mit Frostschutzmitteln und hat auch keinen Marktüberblick über angebotene Produkte. Nachfolgende Liste gibt unverbindliche Hinweise auf Hersteller bzw. Händler, die nach eigener Einschätzung hierfür in Frage kommende Produkte anbieten und die Installateure oder Endverbraucher direkt beliefern: 1. Aqua-Concept,
Gräfelfing: Coracron
HTF 6 (Monopropylenglycol);
Netec handelt nicht mit solchen Rohren und hat auch keinen Marktüberblick über angebotene Produkte. Nachfolgende Liste gibt nur unverbindliche Hinweise auf Hersteller bzw. Händler, die nach eigener Enschätzung hierfür in Frage kommende Produkte anbieten und Installateure oder Endverbraucher direkt beliefern:. 1. Aqua-Concept, Gräfelfing: PE-Soleleitung
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Sie haben bis hier gelesen ? Dann sind Sie vermutlich wirklich am Energie Sparen interessiert.
Als kleines Dankeschön hier noch eine kleine Energiespar-Hilfe .
Wenn Sie sich auch für die Hygiene von Lüftungsanlagen interessieren, lesen Sie mal diesen Bericht über die Reinigung einer Lüftungsanlage nach 7 JahrenImpressum:
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